Flexibel und autonom zum eidgenössischen Fachausweis

Aus Überzeugung, dass die Vermittlung von Wissen keinen Präsenzunterricht benötigt, wurde eFachausweis ins Leben gerufen. Begonnen hat alles 2018 mit dem Lehrgang Sozialversicherungsfachperson. Seither ist das Angebot von eFachausweis mit weiteren Lehrgängen – von Immobilienbewirtschafter*in, HR Fachperson bis hin zur Führungsfachperson – kontinuierlich gewachsen.

Flexibel, kompetent und persönlich auf die Berufsprüfung vorbereiten – das bietet eFachausweis. Dank Online-Lernmethoden können Studierende in ihrem eigenen Tempo lernen – unabhängig von Ort und Zeit. Dabei wird ihnen mittels eines Lehrplans Struktur und in ausgewählten Fächern Unterstützung durch Mentor*innen sowie Klassenmitglieder geboten. 

Online-Learning aus Überzeugung 

eFachausweis gilt mit seinem eLearning-Angebot als Schweizer Branchenpionier. «Während meines Doktorats an der Universität Liverpool wurde ich viel auf Distanz betreut, musste diverse Sachen selber recherchieren und lernen. Der Mehrwert des selbstständigen Lernens ist mir dabei schnell bewusst geworden», erzählt Roland von Euw, CEO von eFachausweis. Das Ortsdenken des Präsenzunterrichts empfindet er seither als nicht mehr zeitgemäss: «Lernen ist nicht an einen Ort gebunden, sondern an den Inhalt und das Interesse. Man sollte nirgends hingehen müssen, um lernen zu können.» 

Zielgruppe von eFachausweis 

Die Leistungen von eFachausweis richten sich an Personen, die sich mit den Lerninhalten aktiv auseinandersetzen sowie die Thematiken selbstständig erarbeiten und lernen wollen. Das Lehrangebot schätzen daher besonders Personen, die Präsenzzeiten nicht einhalten können oder wollen. Gleichzeitig wird Eigenverantwortung und Selbstdisziplin erfordert, um erfolgreich zu lernen. «Personen, die es bevorzugen, in den Unterricht zu sitzen und passiv zuzuhören, sind bei eFachausweis am falschen Ort», betont von Euw. Mittels des Eignungstests können Interessierte auf der Homepage von eFachausweis erfahren, ob die Lernangebote für sie geeignet sind. 

Flexibilität als entscheidender Mehrwert 

Präsenzunterricht adé: Statt schwere Lehrbücher mitzuschleppen, kann man sich bei eFachausweis einfach online einloggen und direkt mit dem Lernen loslegen – ob zu Hause, im Zug oder am Arbeitsplatz. Einzige Ausnahme sind Trainingstage bei auserwählten Lehrgängen, bei denen es nicht um die Wissensvermittlung geht, sondern um die Vorbereitung auf mündliche Prüfungen. Somit profitieren Lernende bei eFachausweis zum einen von der örtlichen Flexibilität. 

Zum anderen punktet der Anbieter mit zeitlicher Flexibilität: Studierende können ganz nach Ihren Bedürfnissen lernen, auch nachts oder frühmorgens. Wöchentliche dreistündige Videokonferenzen haben auf dem Lehrplan von eFachausweis hingegen nichts verloren. 

Die persönliche Komponente ist zentral 

Doch unabhängig bedeutet bei eFachausweis nicht gleich unpersönlich. In Klassen von vier bis maximal  sechs Personen halten Studierende Präsentationen, können sich untereinander austauschen und so voneinander lernen. Auf diese Weise festigen sie nicht nur Gelerntes, sondern erhalten auch Einblicke in die Praxis anderer Unternehmen. Dies ist besonders hilfreich, denn so erhalten sie ein umfassenderes Bild, statt sich ausschliesslich auf das eigene Unternehmen zu spezialisieren. Zudem werden für den weiteren Austausch in allen Kursen Videokonferenzen mit Mentor*innen angeboten. 

Verschiedene Lehrgänge, verschiedene Lernmodelle 

Self-Learning, Shared Teaching, Mentoring: Je nach Lehrgang ist ein anderes Lernmodell sinnvoll. Bei ersterem lernen Studierende komplett selbstständig, geleitet von einem Lehrplan. «Dabei ist es wichtig, im privaten oder beruflichen Umfeld eine Bezugsperson zu haben, der man bei Bedarf Fragen stellen kann», rät Roland von Euw. Beim Shared-Teaching-Modell lernt man zwar auch selbstständig, aber im Klassenverbund und ohne Dozierende. 

Der Lernerfolg hängt daher von der Eigenverantwortung und gegenseitiger Unterstützung der Lernenden ab. Beim Mentoring-Lernmodell lernt man ebenfalls selbstständig im Klassenverbund, nimmt aber regelmässig Termine mit Dozierenden wahr, um Fragen und zentrale Themen zu besprechen. 

Grosse Vielfalt 

eFachausweis überzeugt auch mit der Vielfalt an Lernmaterial. Das meiste liegt in digitaler Form vor und wurde eigenständig erstellt. So stehen beispielsweise den Studierenden im Fach «digitales Marketing» Videos, Texte, vielfältige Aufgaben, Lernkarten, Mini Cases und vieles mehr zur Verfügung. Gerade bei Fächern mit Open-Book-Prüfungen werden aber auch bewährte Lehrbücher im Printformat zur Verfügung gestellt. Weiter haben Lernende je nach Lehrgang kostenlosen Zugang zu Portalen wie «getAbstract» oder Fachmagazinen. 

Ergänzende Materialien zum Erwerb von weiterführendem, berufsbegleitendem Wissen sind ebenfalls Teil des eFachausweis-Angebotes. Ein Beispiel ist die Möglichkeit, in verschiedenen Lehrgängen Fremdsprachen zu erlernen. 

Mit Aussicht auf Erfolg 

Die Lernmethoden von eFachausweis überzeugen ganzheitlich. Dies widerspiegelt sich nicht nur in den Rückmeldungen von Studierenden, welche die Inhalte als gut aufbereitet und hilfreich empfinden, sondern auch in den Erfolgsquoten bei den eidgenössischen Prüfungen. Denn bisher lagen alle Prüfungsergebnisse der Studierenden von eFachausweis über dem Schweizer Durchschnitt. «Letztendlich geht es bei eFachausweis darum, möglichst vielen Personen zum Erfolg zu verhelfen und qualifizierte Arbeitskräfte zu entwickeln», betont von Euw. 

Hier geht es zu den Weiterbildungsangeboten von eFachausweis auf Evrlearn: